30. Oktober 2004 - Der Tagesspiegel
Verdacht auf Ziegenwahn – Wissenschaftler sind besorgt
Von Dagmar Dehmer
Berlin - Es ist keine große Überraschung, dass in Frankreich nun bei einer Ziege der Verdacht besteht, sie könnte am Rinderwahn gelitten haben. weiter =>

28. Oktober 2004 - Berliner Zeitung

... Die Berlinerin Dagmar Roth-Behrendt fand, dass sich die Kritik zu sehr auf die Glaubensfragen des italienischen Kandidaten für Justiz- und Inneres, Rocco Buttiglione, konzentrierte. Die wirtschaftlichen Verflechtungen und Verbindungen der Niederländerin Neelie Kroes seien viel schwerwiegender, meinte sie. Das für sie vorgesehene Amt der Wettbewerbskommissarin erfordere eine Unabhängigkeit, die bei Neelie Kroes nicht gegeben sei. Und auch die dänische Agrarkandidatin Mariann Fischer-Boel stehe doch als Besitzerin eine Bauernhofes in einem unerträglichen Interessenkonflikt. "Die bekommt doch EU-Subventionen, über die sie zu entscheiden hat." Deshalb sei ihr so unwohl, sagte sie, wenn nun alle nur über Buttiglione herfielen. ... weiter=>

27. Oktober 2004 - Spiegel Online

... "Spät, aber nicht zu spät", habe sich Barroso entschieden, sagte die stellvertretende EU-Parlamentspräsidentin, die deutsche SPD-Parlamentarierin Dagmar Roth-Behrendt ... weiter =>

24. August 2004 - Tagesspiegel

Kritik an Briten-Rabatt

SPD-Europapolitikerin: Londons Privileg abschaffen

Berlin - Die Europaabgeordnete Dagmar Roth-Behrendt hat in der Diskussion um den künftigen deutschen EU-Beitrag eine Abschaffung des so genannten Briten-Rabatts gefordert. weiter =>

4. August 2004 - Ärzte Zeitung -Tageszeitung für Ärzte

"Es gibt keine Kuh, die sie nicht beim Namen kennt"
Die streitbare Juristin Dagmar Roth-Behrendt (SPD) ist im EU-Parlament eine Expertin in Sachen Rinderseuche BSE weiter=>

Juni 2004 - Berliner Wirtschaft - Informationen der IHK zu Berlin

Einzelhandel muss sich mehr auf ältere Kunden einstellen

„Handeln wir im Sinne der Verbraucher?“ - unter diesem Motto fand zum dritten Mal der Handelstag der IHK Berlin und der IHKs Brandenburg statt. Im Vordergrund standen die Auswirkungen der demografischen Entwicklung und der Verbraucherschutz. weiter =>

15. Juni 2004 - Tagesspiegel

Die gewählten Berliner Europaabgeordneten weiter =>

14. Juni 2004

Tagesspiegel - Grüne stärker als die SPD
Sozialdemokraten rutschen bei der Europawahl unter 20 Prozent, die CDU liegt trotz Verlusten vorn Ökopartei legt zehn Prozentpunkte zu. Wahlbeteiligung war noch niedriger als vor fünf Jahren. weiter =>

MoPo - "Bitter" war das meistgebrauchte Wort weiter=>

13. Juni 2004

Tagesspiegel - EU – das klingt nach ziemlich weit weg. Gehen wir doch mal ganz nahe ran, nach Brüssel, in die Hauptstadt der Gemeinschaft. Ein Besuch zum Tag der Europawahl. weiter =>

MoPo - Macht des Parlaments wird unterschätzt
Bis zu 80 Prozent aller politisch relevanten Entscheidungen fallen in Straßburg oder Brüssel
weiter =>

9. Juni 2004 - Tagesspiegel

Zwei „klasse Frauen“ ohne Namen
Ein Europa-Wahlplakat der SPD gibt Rätsel auf. weiter =>

7. Juni 2004 - Online Magzin für Europa "europaspiegel.de"

Alltag einer Europaabgeordneten - Berlin, Brüssel, Straßburg
(Valerie Schneider 07.06.2004) „Ich finde Normalität im Leben gut.“ weiter =>

2. Juni 2004 - Berliner Morgenpost

"Das Desinteresse frustriert"
SPD-Abgeordnete Roth-Behrendt wirbt für hohe Beteiligung bei Europawahl
Von Jens Anker

Sie ist das Energiebündel unter den Berliner Europaabgeordneten.weiter =>l

25. Mai 2004 - Financial Times Deutschland
Das Parlament sagt, was auf den Tisch kommt
Nirgends sind die EU-Abgeordneten so einflussreich wie bei der Gesetzgebung für Lebensmittel. Allerdings wissen die Verbraucher das nicht. weiter=>

19. Mai 2004 - WormserZeitung
Proteste gegen Gen-Mais

Umweltschützer kritisieren EU-Zulassung von schädlingsresistenter Pflanze weiter=>

18. Mai 2004 - Die taz
Heute hier, morgen dort
AUS BRÜSSEL DANIELA WEINGÄRTNER
Das Europaparlament in Brüssel wird derzeit umgebaut. Die bislang provisorisch untergebrachten Delegierten aus den neuen Beitrittsländern brauchen Arbeitsräume. Nach der Wahl müssen statt 626 Abgeordneten 732 Volksvertreter Platz finden, deshalb werden nun Wände versetzt, Dolmetscherkabinen für die neuen Sprachen eingerichtet und neue Telefonleitungen geschaltet. weiter=>

28. April 2004 - Märkische Allgemeine Zeitung
Verbraucher sollen bewusster einkaufen
Was billig ist, wurde billig produziert

Der harte Wettbewerb auf den globalen Märkten drückt auf die Preise. Was bedeutet das für die Qualität von Nahrungsmitteln? Darüber referiert die Europaabgeordnete Dagmar Roth-Behrendt (SPD) morgen in der Landeszentrale für Politische Bildung in Potsdam. Mit ihr sprach Andreas Streim. weiter=>

13. April 2004 - Berliner Morgenpost
Werberichtlinie vor dem Aus
Umstrittene EU-Pläne landen wahrscheinlich im Papierkorb - Kommission läuft die Zeit weg weiter=>

31. März 2004 - Die Welt
Defizite bei Schutz vor BSE in den EU-Beitrittsstaaten
von Claudia Ehrenstein
Berlin - Einen Monat vor der EU-Erweiterung warnt der Europäische Verbraucherverband (Beuc) vor erheblichen Mängeln bei der Lebensmittelsicherheit in den zehn Beitrittsländern. "Es darf keine Kompromisse bei der Lebensmittelsicherheit geben", fordert Beate Kettlitz, Beauftragte für Lebensmittelfragen bei Beuc in Brüssel. "Die Importe aus den Beitrittsländern müssen den EU-Standards entsprechen." weiter =>

Februar 2004
Interview in" Fraktion direkt" der SPD Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin
Das größere Europa kommt - immer schneller und immer näher. Ein Interview mit der Europaabgeordneten Dagmar Roth-Behrendt über EU-Mittel für Berlin, Probleme der Förderstruktur und über eine gemeinsame Verfassung für alle EU-Bürger. weiter =>

Januar 2004
Interview in " promedia - Das Medienmagazin aus Berlin" - 1/04
Zu den Abgeordneten, die in Brüssel gegen Werbeverbote und andere Einschränkungen für die Presse kämpfen, gehört Dagmar Roth-Behrendt, SPD, Abgeordnete des sozialistischen Fraktion.
In einem promedia-Gespräch macht sie deutlich, dass die Werbebranche aber selbst auch mehr für Aufklärung und Information europaweit leisten müsse: „Die Werbebranche hat in der Vergangenheit zu sehr in sich selbst geruht und die Außenwirkung des Instruments Werbung vernachlässigt. Die Werbeschaffenden machen gute Werbung für Produkte, aber keine gute Werbung für sich selbst.“ weiter =>

 

Artikel 2004