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Dagmar ROTH-BEHRENDT: "Los, Gesundheitsminister: Arbeiten!" Die Europäische Kommission hat am Dienstag den neuen, verbesserten Gesetzesvorschlag zur Information der Patienten über verschreibungspflichtige Medikamente vorgelegt. "Das wurde auch höchste Zeit", erklärte die SPD-Europaabgeordnete und Expertin für Gesundheits- und Verbraucherschutz Dagmar ROTH-BEHRENDT. Das Europäische Parlament hatte bereits im November 2010 die erste Lesung zum damaligen Kommissions-Vorschlag abgeschlossen. "Es ist gut, dass die Kommission ihren neuen Vorschlag nun an dem Abstimmungsergebnis des Parlaments ausgerichtet hat", freute sich Dagmar ROTH-BEHRENDT. "Patienten müssen das Recht und die Möglichkeit haben, verlässliche Informationen über Krankheiten und Therapien sowie über Inhaltsstoffe, Anwendung und Wirkung ihrer Arzneimittel zu bekommen", forderte Dagmar ROTH-BEHRENDT und erklärte weiter: "Auch zusätzliche Angaben zu Behandlungsmöglichkeiten über den Inhalt des Beipackzettels hinaus müssen verfügbar sein." "An dem Werbeverbot für verschreibungspflichtige Medikamente wird aber nicht gerüttelt!", warnte Dagmar ROTH-BEHRENDT erneut. "Nun müssen endlich auch die Gesundheitsminister der Mitgliedstaaten die Arbeit aufnehmen!", mahnte Dagmar ROTH-BEHRENDT. "Jeden Tag, den es länger dauert, bis dieses Gesetz verabschiedet wird, hält die Patientinnen und Patienten in der EU unmündig und uniformiert!", unterstrich Dagmar ROTH-BEHRENDT abschließend. Für weitere Informationen: Büro Dagmar ROTH-BEHRENDT: + 32 2284 5453 und Algara Stenzel (Pressesprecherin) +32 473 930 060 (GSM).
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